Nachtrag: Scheint zu klappen, die Umstellung. Und habe noch
psychohygienische Bedürfnisse befriedigt: 3,2km, 20:46. Ein Anfang.
Geschrieben: 12. Aug, 21:24, geändert: 12. Aug, 21:25
Zur Zeit koordiniere ich eine recht tiefgreifende Systemumstellung in meiner Firma, mit einem Chef, der wichtige Kundentermine mitten in die heiße Phase legt (Zeitpläne sind zum Lesen da? Ach so...), Dienstleistern, die teilweise so viele Tritte in den Hintern brauchen, dass mir mein gedankliches Tretbein schon schmerzen müsste. Es ist das, was man so landläufig als "Meilenstein" bezeichnen würde.
Und doch: gedanklich bin ich die meiste Zeit weit weg davon, überlasse mich meinen Gedanken (s.u.), erledige meine Aufgaben fast nebenbei, ohne die Ernsthaftigkeit, die sie erfordern würden.
Und das Fatale ist: ich habe nicht einmal ein schlechtes Gewissen....
Geschrieben: 12. Aug, 07:47, geändert: 12. Aug, 07:54