The King himself
live on stage.
Oder so.
Geschrieben: 9. Mrz, 15:30, geändert: 9. Mrz, 15:31
Rolf Breuer machte mit seinem Beitrag über
die Rückbezüglichkeit in der Literatur am Beispiel der Trilogie von Samuel Beckett das "Essen" nicht unbedingt leichter verdaulich. Jedenfalls weiß ich, dass ich mir keinen der angesprochenen Beckettromane, oder besser "Nichtromane" geben werde.
Außerdem weiß ich wieder sehr genau, was mir an den Literaturwissenschaften während des Studiums missfiel.
Hängengeblieben ist das Zitat eines anderen:
"Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel unserer Sprache."
(Wittgenstein)
Was mir gefallen hat (Achtung Einbildung!): unter anderem der Verweis auf die
Unendliche Geschichte ...
Geschrieben: 9. Mrz, 12:59, geändert: 9. Mrz, 13:12
Wahrscheinlich habe ich es bis Sommer schon wieder vergessen, dass ich
da überhaupt mitgemacht habe.
Für den Moment war es mir das aber wert...
:-)
Geschrieben: 9. Mrz, 11:42, geändert: 9. Mrz, 11:44
So fühlt sich der momentane Zustand an.
Rollen, die sich zur Zeit kaum unter einen Hut bringen lassen: Partner, Vater, "Ernährer", Mitarbeiter, das "Ich" selbst...
Bedürfnisse, Notwendigkeiten, die wahrgenommen werden, aber einen beschwerlichen Weg hin zu ihrer Erfüllung haben: Einen Kommentar zu "Nüssen" und Gefühlen im Walzertakt schreiben, neue Bewerbung verfassen...
Das Leben eben.
"Ohhhhmmmmmmm"
['Wo zum Teufel ist die Mitte, die meine?']
Geschrieben: 9. Mrz, 11:11, geändert: 9. Mrz, 11:18