Ich war Kreisky
Ja, genau. Bruno Kreisky.
Zwar nicht in einem früheren Leben, aber zumindest in meinem letzten Traum vergangene Nacht.
Und ich schreibe das nur auf, weil es
a) so selten ist, dass ich mich an Träume erinnere, und
b) dermaßen abgefahren war.
Also: Ich war Bruno Kreisky. Und mir ist zu Ohren gekommen, dass in einem tiefen Fluss (vermutlich der Inn) eine unglaublich wichtige Wachsfigur versunken sei, die vermutlich nur ich retten könnte (nicht dass mir ein Tauchschein in meiner, äh seiner Vita untergekommen wäre...).
Diese Wachsfigur sieht im Gedanken wie eine mittelalterliche Version von Pinocchio aus.
Ich also nichts wie hin zum Fluss. Je näher ich komme, desto schmäler und seichter wird der Fluss. Wie ich am Ufer stehe, ist er nur mehr fünf Meter breit und vielleicht einen halben Meter tief, das Wasser kristallklar und das Flussbett mit Holz ausgekleidet.
Ich sehe vom Ufer aus etwas undeutlich die Figur am Grund liegen. Zuerst versuche ich sie mit einer behelfsmäßigen Angel herauszufischen, als mir das nicht gelingt, steige ich notgedrungen selbst ins Wasser.
Als ich zurück ans Ufer blicke, stehen dort zwei Mädchen, vielleicht drei und sechs Jahre alt. Sie sind Schwestern und die ältere ist meine Mutter (meine, nicht die von Bruno). Ich fische nun die Figur heraus, die nun wie ein Weihnachtskitschengel, eingebettet in eine antike Säulenhalle aussieht. Ich reiche die Figur den Mädchen am Ufer und steige selbst heraus.
Als ich mir die Skulptur selber genau ansehe, bemerke ich im Hintergrund an einer Wand eine Art Fresko. Unter der Lupe kann ich erkennen, wie meine Großmutter mit ihren sechs bereits erwachsenen Kindern freudenstrahlend inmitten einer offensichtlich heiligen Prozession dahin geht.
Und so etwas merke ich mir...
*kopfschüttel*
Zwar nicht in einem früheren Leben, aber zumindest in meinem letzten Traum vergangene Nacht.
Und ich schreibe das nur auf, weil es
a) so selten ist, dass ich mich an Träume erinnere, und
b) dermaßen abgefahren war.
Also: Ich war Bruno Kreisky. Und mir ist zu Ohren gekommen, dass in einem tiefen Fluss (vermutlich der Inn) eine unglaublich wichtige Wachsfigur versunken sei, die vermutlich nur ich retten könnte (nicht dass mir ein Tauchschein in meiner, äh seiner Vita untergekommen wäre...).
Diese Wachsfigur sieht im Gedanken wie eine mittelalterliche Version von Pinocchio aus.
Ich also nichts wie hin zum Fluss. Je näher ich komme, desto schmäler und seichter wird der Fluss. Wie ich am Ufer stehe, ist er nur mehr fünf Meter breit und vielleicht einen halben Meter tief, das Wasser kristallklar und das Flussbett mit Holz ausgekleidet.
Ich sehe vom Ufer aus etwas undeutlich die Figur am Grund liegen. Zuerst versuche ich sie mit einer behelfsmäßigen Angel herauszufischen, als mir das nicht gelingt, steige ich notgedrungen selbst ins Wasser.
Als ich zurück ans Ufer blicke, stehen dort zwei Mädchen, vielleicht drei und sechs Jahre alt. Sie sind Schwestern und die ältere ist meine Mutter (meine, nicht die von Bruno). Ich fische nun die Figur heraus, die nun wie ein Weihnachtskitschengel, eingebettet in eine antike Säulenhalle aussieht. Ich reiche die Figur den Mädchen am Ufer und steige selbst heraus.
Als ich mir die Skulptur selber genau ansehe, bemerke ich im Hintergrund an einer Wand eine Art Fresko. Unter der Lupe kann ich erkennen, wie meine Großmutter mit ihren sechs bereits erwachsenen Kindern freudenstrahlend inmitten einer offensichtlich heiligen Prozession dahin geht.
Und so etwas merke ich mir...
*kopfschüttel*
Geschrieben: 18. Nov, 17:35, geändert: 18. Nov, 18:07





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