Das einzig Richtige tun
Gestern Abend vor dem Bildschirm sitzend - intimen Austausch geschätzter Mitmenschen da und dort mitlesend: Und trotz der gegebenen Öffentlichkeit fühlte ich mich wie ein zufälliger Beobachter, der etwas zu Gesicht bekommt, das nicht für ihn bestimmt war. Ganz zu schweigen von der Unmöglichkeit, daran teilzuhaben - so unpassend wie ein um Aufmerksamkeit heischendes Handy während DER Szene in "Titanic" (den ich im Übrigen nie gesehen habe).
So fühlte ich mich mitten unter anderen - allein.
Ich tat das einzig Richtige: Ich legte mich in unser Bett und wich ihr bis zum Morgen nicht mehr von der Seite.
So fühlte ich mich mitten unter anderen - allein.
Ich tat das einzig Richtige: Ich legte mich in unser Bett und wich ihr bis zum Morgen nicht mehr von der Seite.
Geschrieben: 21. Nov, 07:23, geändert: 21. Nov, 07:35





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