Wie das Leben spielt
Passen zur
Relativitätstheorie dort mein Beitrag.
In solchen Momenten Bei solchen An-Blicken ist mir sehr vieles relativ - wurscht.
:-)
Geschrieben: 4. Nov, 12:37, geändert: 4. Nov, 12:40
"... es ist schön immer noch in dich verliebt zu sein", meint sie und denkt dabei an eine Begebenheit vor 16 Jahren, 7 Monaten und 2 Tagen.
DAS nenne ich Glück.
Geschrieben: 18. Sep, 09:06, geändert: 18. Sep, 09:11
23 Uhr, in der Küche sitzend, die Beine auf der Bank, die Katze am Schoß, sie zufrieden schnurrend (sich am Rücken suhlend).
Am Bord das Notebook, der Rest des Films über den Schirm laufend (Sound über die Anlage in der Küche, bitteschön).
Ein Schluck Soave aus der Flasche, ein Löffel frisches Risotto (Karotte/Brokkoli)
Wenn lange Tage so enden, wird man schon fast wieder versöhnlich gestimmt...
Geschrieben: 15. Sep, 09:12, geändert: 15. Sep, 09:15
Geschrieben: 3. Sep, 08:18, geändert: 3. Sep, 08:19
Ein Meilenstein, ein neuer Lebensabschnitt.
Im Lift musste ich mein Spiegelbild unwillkürlich angrinsen. Es ist gut, wenn
endgültige Entscheidungen sich so richtig anfühlen.
Geschrieben: 1. Sep, 11:30, geändert: 1. Sep, 11:35
Die kommende Woche bleibt heiß. Die Schwiegereltern haben Garten und Pool. Und sind nicht da.
Experimentell - Spannend!
Geschrieben: 16. Aug, 11:34, geändert: 16. Aug, 11:36
Jede Management-Methode versagt unweigerlich, wenn die Ressourcen zu Ende gehen.
Geschrieben: 13. Aug, 13:36, geändert: 13. Aug, 13:42
Jeden Morgen das Gleiche:
In den ersten 5 Minuten am Rad (1600m) denke ich noch über Privates nach, was ich noch erledigen oder in Angriff nehmen möchte.
Die nächsten 5 Minuten (1600-3200m) drehen sich darum, wie ich das mit der Arbeit vereinbaren, wo ich was einschieben kann.
Die letzten 5 Minuten (3200-4800m) - oh Wunder - drehen sich nur mehr um diverse ToDo's aus dem Job.
Abends dann die Erkenntnis, was ich eigentlich alles hätte tun wollen...
Heute ist mir diese geografische Verbundenheit meiner Gedankenwelten so richtig bewusst geworden.
Wie immer: Erst nach einer Erkenntnis kann man auch was ändern.
:-)
PS: das heißt ja fast 50km/Woche mit dem Rad - sapperlott!
Geschrieben: 31. Jul, 09:15, geändert: 31. Jul, 09:34
Im Judo geht es darum, die Kraft und den Schwung des Gegners nicht entgegenzuwirken, sondern zum eigenen Vorteil auszunutzen.
Solcherart ist das Wickeln meiner kleinen Tochter geradezu ein Kinderspiel.
Geschrieben: 27. Jul, 09:14, geändert: 27. Jul, 09:16
Sie hat so eine ganz eigene Art, einen anzusehen. Diese Art, wenn man es selbst in einem Raum voller Leute merkt, wenn sie einen über die Menge hinweg ansieht.
Es ist nicht ein einfaches Betrachten. Es ist viel mehr ein forderndes "Sieh' mich an!"
Wenn ich in Stimmung bin, dann kann ich sehr gut mit ihr. Wir haben sozusagen eine 'feste Beziehung'. Es gibt aber Zeiten, da versuche ich sie zu ignorieren. Sie kann ziemlich unbequem, ja fast lästig werden - und dabei hat sie auch noch recht! Wer mag das schon.
Das gelingt mir mal besser, mal schlechter.
Immerhin weiß ich ja, wenn ich mir ihrer Anwesenheit sehr bewusst bin, wo ich am besten gerade NICHT hinsehen sollte.
Es endet aber immer gleich. Der Blick beginnt zu pendeln, verweilt kurz ("hoffentlich hat sie es nicht bemerkt"), bis er sich wie magnetisch eingefangen, immer mehr beschleunigend, an dem ihren nahezu festsaugt.
Immerhin ist nie etwas Vorwurfvolles in ihren Augen. Es ist ein eher sachlicher Blick, der mir sagt:
"So ist es. Und nicht anders."
Und es ist gut so.
PS: Ihr Name ist: Realidad.
Geschrieben: 13. Jul, 09:12, geändert: 13. Jul, 09:24