hijo de...
Auf einer großen Messe Kontakter spielen.
*brrr*
Hoffentlich schaffe ich den Absprung VORHER.
Geschrieben: 8. Mai, 11:09, geändert: 8. Mai, 11:10
Mittwoch, 25. Februar 2009
"Wir bleiben höchstens ein Gehalt im Rückstand...[...]...mal sehen, wie wir das diese Woche zusammenkratzen können..."
Wie klingt etwas, das "aus dem letzten Loch" pfeift?
Geschrieben: 25. Feb, 13:06, geändert: 25. Feb, 13:08
Dienstag, 24. Februar 2009
"Sehr geehrter Herr Yonosequepasara,
ich komme zurück auf Ihre Bewerbung und das angenehme Gespräch in unserem Hause.
Leider muss ich Ihnen heute mitteilen, dass wir uns für diese Position für einen anderen Bewerber entschieden haben. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, da uns Ihr Qualifikationsprofil wie auch Ihre Persönlichkeit gut gefallen haben. Sowohl Herr XYZ als auch ich hatten jedoch die Befürchtung, dass Sie auf diesem Arbeitsplatz nicht glücklich werden würden, da Ihre Qualifikationen und Interessen doch weiter gefächert sind. Wir werden Ihre Unterlagen in Evidenz halten und uns bei einer entsprechenden Vakanz gerne wieder mit Ihnen in Verbindung setzen, sollte Ihr Interesse an einer Mitarbeit in unserem Unternehmen weiterhin bestehen. Für diesen Fall möchten wir Sie bitten, auch unsere Stellenausschreibungen im Auge zu behalten und sich gegebenenfalls auch eigenständig wieder bei uns zu melden.
Ich bedauere Ihnen keine bessere Nachricht geben zu können und wünsche Ihnen einstweilen für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg alles Gute und viel Erfolg."
Zu gut für einen Job. Und das ist nicht das erste Mal.
Edit: Kann mir mal wer verraten, wie man sich DUMM stellt?
Geschrieben: 24. Feb, 14:07, geändert: 24. Feb, 15:47
Wenn das mit den Prioritäten so leicht wäre. Wirklich reizen würde mich so ein ausgewachsenes FH-Studium.
Aus der Infoveranstaltung zu einem von mir favorisierten Zweig:
"Ich kann Ihnen gleich sagen: 35% aller Studierenden mit einer Beziehung verlassen diese Ausbildung als Single"
Und sonst geht es euch noch.
Aber auch sonst: Ich glaube, meine Kinder kennten mich danach nicht mehr...
Die unwahrscheinlichen Optionen Lottogewinn und Hauptsponsor beiseite geschoben, bleiben zeitlich überschaubare Angebote.
Und selbst da: Kosten, Kosten, Kosten!
2.600,- EUR pro Semester, x3....
Dabei würde mich
dieser wirklich reizen.
Von allem etwas...
Kommentar meines Chefs, der sagen wir mal von der etwas erdigeren Sorte ist (und selbst Mag.): "Und dann sind Sie akademisch geprüftes A...?"
Bewerben dürfte ich mich noch...
"Dazu bräuchten wir noch einen Tätigkeitsnachweis..."
Die nerven...
Geschrieben: 6. Feb, 17:42, geändert: 6. Feb, 17:54
Ich geniere mich.
Weil ich meiner Neugier nachgegeben habe.
Über einen Hinweis gestolpert, Witterung aufgenommen wie ein Bluthund, ein paar Klicks und ein Treffer.
Ein Pseudonym hat einen Namen bekommen.
Es fühlt sich jetzt so verboten an - die allermeisten hier legen Wert auf ihre Anonymität, und ich...
tststs....
Ich entschuldige mich in aller Form dafür.
Ich hoffe nur inständig, dass ich nicht alleine bin. Wer hat das auch schon mal getan? Oder kennt wen, ders getan hat?
Geschrieben: 5. Feb, 13:20, geändert: 5. Feb, 13:27
Da kommt er mit "bevorstehenden Veränderungen" und anderen großen Sprüchen, und dann wehrt sich alles in ihm gegen die Aktualisierung seines Eintrages auf der Job-Plattform...
C'mon!

Geschrieben: 15. Jan, 07:38, geändert: 15. Jan, 07:46
Ich hasse Albträume. Nicht diese Art von Action-Thriller Träumen, die ungemein spannend und nervenzerfetzend sein können, ich sie aber mehr aus der Zuschauerperspektive verfolgen und nahezu genießen kann.
Ich hatte die Gelegenheit, einen Tag in einem Unternehmen zu arbeiten, sozusagen auf Probe. Wenn alles gut ginge, könnte über eine weitere Anstellung verhandelt werden.
Der nächste Morgen: nichts passt, unmögliche Kleiderkombination, schmutzige Schuhe, der Weg zur Arbeit artet in ein Hindernisrennen allererster Güte aus, dann vermeintlich zu spät angekommen - und erkennen, dass die Uhr vorging. In die Erleichterung hinein realisiere ich jedoch, dass ich im falschen Büro, ja im vollkommen falschen Ort bin...
Dann endlich: der Wecker.
Ich liege im Bett und mich überfällt nahezu die Erkenntnis:
"Meine größte Angst ist es, meine Familie nicht mehr erhalten zu können."
Geschrieben: 7. Jan, 07:43, geändert: 7. Jan, 07:51
Nachtrag: Scheint zu klappen, die Umstellung. Und habe noch
psychohygienische Bedürfnisse befriedigt: 3,2km, 20:46. Ein Anfang.
Geschrieben: 12. Aug, 21:24, geändert: 12. Aug, 21:25
2,2 km, 14 Min.
Gaaanz gemütlich wieder angegangen.
Der Fuß schmerzt wieder.
Sch...
Geschrieben: 31. Jul, 21:16, geändert: 31. Jul, 21:19