Gerade in der IT eine Rarität: Nur weil etwas alt ist - [und Kontext "IT" sind fünf Jahre schon alt, wir sprechen von fast fünfzig] - muss es nicht überholt und schlecht sein. Ich würde gerne mehr davon verstehen...
Der Titel reiht sich in seiner Bedrohlichkeit nahtlos in einer Reihe ein mit "Der längste Tag", "The Day after Tomorrow", "In drei Tagen bist du tot"...
Dabei könnte es besser nicht sein. Heute eine Reihe von letzten Malen, und sonst so beiläufige und gewohnte Dinge, die man zum letzten Mal tut, gewinnen auf ein Mal unversehens an Bedeutung.
Der letzte Tag im alten Job!
Galt bis dahin eher die Stimmung eines Wolgaschleppers (Das hatten wir glaub ich mal in der Unterstufe gelernt), ist mir heute eher nach "Free at Last!"
Das kommt mir gerne abhanden, das Zeitgefühl, wenn ich etwas gerne mache. Wie verwunderlich.
Jedenfalls vor Tagen kurz entschlossen Domain und Webspace für die Band gecheckt, heute bis eben an einem Entwurf gefeilt und eingerostete html/CSS-Kenntnisse wieder leichtgängig gemacht.
Fazit für heute: ich mag PNG-24 und frame- und tabellenlose Layouts.
Geschrieben: 22. Mai, 00:26, geändert: 22. Mai, 00:30
Und gestern wieder nicht im Lotto gewonnen. Sch...ade.
Mal abgesehen davon, dass die Chance, einen hohen Lottogewinn zu machen, um einiges höher ist, wenn man NICHT augerechnet bei einem Dreifachjackpot mitspielt. Das tun nämlich viele - das verringert die Chancen beträchtlich...
Eben die morgendliche Routine im Zug durchbrochen und vier Produkt-/Geschäftsideen kurz notiert.
So unterschiedlich sie auch sind (Stichworte: Wetter, ÖPNV, esoterisch-psychologisches, Musik), alles sind im Grunde Dienstleistungen mit Mehrfachnutzen. Wo es etwas Handfestes, ein Ding, gibt, das den Besitzer wechselt, ist es immer nur Mittel zum Zweck, nicht Hauptursache der Wertschöpfung.