pasado
Also damals hatte ich einmal von meinem Patenonkel ein Mikroskop geschenkt bekommen. Von Eschenbach Optik bitteschön!
Das war cool, als der Bruder mit einer seiner Platzwunden auf dem Weg ins Krankenhaus war und ich das blutverschmierte Waschbecken als Quelle für mikroskopische Entdeckungen nutzte!
Hat etwas, dieser Blick ins Kleine, ja eigentlich Unsichtbare...
Geschrieben: 15. Aug, 22:57, geändert: 15. Aug, 23:02
Andernorts erinnerte ich mich an so manche Blase an meinen Händen.
Kein Fluß, aber auch schön!
Geschrieben: 13. Aug, 19:35, geändert: 13. Aug, 19:38
...da war die Welt noch voller Mythen und Unerklärlichem.
Zum Beispiel war ich der festen Überzeugung, dass ich in der kühleren Nachtluft schneller mit dem Rad fahren konnte als am Tag. Wie mit Flügeln raste ich immer vom Volleyballtraining heim durch die abendlichen Straßen!
Die Tage ist es mir wieder so vorgekommen - wissend, dass es nichts mit der Luft zu tun haben kann, komme ich nun darauf, dass der Weg aus der Stadt in den "Vorort" im Schnitt leicht bergab führt - gerade so sanft, dass es einem bewusst kaum auffällt.
Die Ernüchterung erinnert mich daran, dass ich meinen Kindern trotz aller Sachlichkeit auch noch einen Rest von faszinierenden und unerklärlichen Geheimnissen lassen sollte - ein unverzichtbarer Teil der Kindheit, nicht?
Geschrieben: 20. Jul, 22:33, geändert: 20. Jul, 22:40
http://www.monkeyislandmemorial.com/
Das waren Zeiten...
*nachCDskramend*
Neben
dem Penis am Stephansdom wohl auch ein Grund, um Wien zu besuchen...
;-)
Geschrieben: 26. Mai, 16:12, geändert: 26. Mai, 16:16
Geschrieben: 21. Apr, 16:35, geändert: 21. Apr, 16:38
Damals, vor nun bald sieben Jahren, als ich noch nicht bereit war, mich von der eigenen Firma (Herzensblut!) zu verabschieden und immer hart am Magengeschwür entlangschrammte, wurde der Bahnhof gerade neu gebaut. Davor einer der vielen Kräne, weiß, und ganz oben die flatternde Fahne der Baufirma: "DYWIDAG".
Und mein Inneres bildete unvermittelt den Satz:
"Do you work, if doubts are gone?"
(Mein Inneres ist kein native speaker...)
Geschrieben: 10. Mrz, 07:13, geändert: 10. Mrz, 07:26
The King himself
live on stage.
Oder so.
Geschrieben: 9. Mrz, 15:30, geändert: 9. Mrz, 15:31
Philippe Petit? Nein?
Damals, Anfang August 1974, war die Welt der der Zwillingstürme in New York noch in Ordnung, ihre Geschichte hatte genaugenommen noch gar nicht angefangen. Eine andere Geschichte steuerte gerade auf ihren Höhepunkt zu: Eine eingeschworene Gemeinschaft, die nach jahrelanger Vorbereitung alles Mögliche und Unmögliche aufbietet, um schließlich das eine zu erreichen:
Ein Mann, ein Seil und ein halber Kilometer Luft unter ihnen.
Wenigstens den
Film möchte ich sehen...
Geschrieben: 18. Feb, 13:29, geändert: 18. Feb, 13:47